Taon und das Auge und Ohr Gottes
Geh mit Taon auf die Reise – und entdecke das Göttliche neu!

In meinem spirituellen Buch ist es mir gelungen, das Weltgeschehen unserer Zeit in eine spannende Handlung zu verpacken.
Taon, ein kleiner Geist aus der Astralwelt, entführt dich in eine andere Dimension und erzählt die fesselnde Geschichte vom Auge und Ohr Gottes.
Bei Interesse, hier der Link zum Buch: www.amazon.de/dp/B0FXS8HB21
Hier ein kleiner Auszug, als Taon dem Erdenjungen Filip die Geheimnisse des Himmels erklärte:
Leseprobe:
„Komm schon, wird schon!“ Aufmunternd klopfte Taon Filip auf die Schulter. „Auch wir“, dabei schaute Taon hinauf zum Himmel, „stehen vor schwierigen Aufgaben die es zu lösen gilt.“
Bei diesen Worten wiegte Taon sich ruhelos hin und her und er spürte wie eine innere Erregung ihn erfasste. Er wusste nicht so recht ob er Filip in die streng gehüteten Himmelgeheimnisse einweihen durfte, ging es doch hier für die Menschenwelt um Geheimhaltung rätselhafter Phänomene.
„Was ist los? Ist alles okay?“ Filip fühlte instinktiv, dass Taon etwas Seltsames bewegte.
„Ja, ja, ist schon gut!“ Unsicher blickte Taon in das Gesicht von Filip und dachte an Lifilica, ob sie es gutheißen würde Filip mit ins Vertrauen zu ziehen?
Doch nach kurzem Zögern fasste er einen Entschluss und setzte sich mutig über alle Himmelsregel hinweg.
„Früher oder später erfährst du es sowieso!“ sagte er bedeutungsvoll und beugte sich dabei ein wenig nach vorne.
„Was erfahre ich früher oder später sowieso?“
„Na ja, wie die Himmelswelt funktioniert!“ platze es aus Taon heraus und sein Gesicht überzog sich mit einer leichten Röte. „Du bist mein Freund, ich vertraue dir.“ Nach einer kurzen Pause: „Ich kann dir doch vertrauen?“
Völlig verdattert und mit offenem Mund starrte Filip in die Augen von Taon.
„Jaah, natürlich!“ kam es zögerlich von Filips Lippen, „aber ich verstehe nicht ganz….“
„Ist auch schwer zu verstehen. Ich glaube, ich bin dir eine Erklärung schuldig. Komm, lass uns unter den Tisch setzen. Ich erzähle dir eine Geschichte.“
Auf allen Vieren krabbelten sie unter den Tisch und zogen die Plane hinter sich herunter. Taon ließ den Saum seines Kleides leuchten, damit ein wenig Licht im Dunkeln war.
Mit leiser Stimme begann Taon zu erzählen.
„Vor langer, langer Zeit, als auf der Erde schreckliche Kriege tobten und die Menschen sich sinnlos gegenseitig ermordeten, versuchten Himmelsbewohner Frieden auf die Erde zu bringen. Sie pflanzten wunderschöne Blumen und Bäume in 1000 verschiedenen Farben und Formen, sorgten für gutes Wasser aus frischen Quellen, segneten die Felder für eine gute Ernte und tauchten je nach Stimmung die Erde am Morgen oder am Abend in ein rot – goldenes Licht.
Viele Menschen erkannten diese Zeichen und bedankten sich mit Hingabe dieser guten Gaben. Doch trotz dieser himmlischen Symbole, loderten immer wieder Kriege auf und verwüsteten die Erde. Hungersnöte brachen aus, Krankheiten verbreiteten sich in Windeseile und Neid und Habsucht waren an der Tagesordnung.“
Gespannt lauschte Filip den Worten von Taon, legte den Kopf etwas schief und sagte mitleidsvoll: „Ja, damals waren die Kriege grausamer als heute. Man hat die Krieger mit kochend heißem Öl und Teer übergossen, sie mit Speeren durchbohrt und mit Steinschleudern erschlagen.“ Bei diesem Gedanken schauderte es Filip, doch dann überlegte er und sagte bedauerlich: „Eigentlich sind die Kriege heute noch viel grausamer als damals.“
Taon fiel ihm ins Wort: „Und sie hören einfach nicht auf.“
Filip nickte zustimmend mit dem Kopf und sagte: „Ja, das ist wahr. Aber wir können es leider nicht ändern.“
Mit schmerzlichem Bedauern und besorgtem Blick zog er die Schultern kurz hoch und stöhnte dabei leicht auf.
„Du irrst dich, wir können etwas tun!“ widersprach Taon entschieden.
„Und was?“ Erwartungsvoll schaute Filip in die Augen von Taon.
„Wir, aus dem unendlichen Reich der Liebe und der Harmonie, versuchen unaufhörlich Frieden auf die Erde zu bringen und senden, wo immer wir es können, Botschaften und Zeichen zur Erde herab. Nur leider werden diese oftmals übersehen oder gar nicht beachtet.“
Enttäuschung lag in seiner Stimme. „ Wir wissen um die Schwerfälligkeit und Trägheit des menschlichen Empfindens. Dies hat nichts mit Intelligenz zu tun. Die Menschen sind sehr schlau, klug und gewitzt. Aber sie brauchen für alles Beweise. Was sie nicht sehen oder hören können, wollen sie einfach nicht glauben.“
„Ja, damit hast du Recht! “ nickte Filip erneut und dachte dabei an seine Schulkameraden. „Was glaubst du was passiert, wenn ich meinen Freunden von dir erzähle? Sie lachen sich halbtot und zeigen mit den Fingern auf mich.“
Taon hüstelte leicht verlegen und sagte voller Bedauern: „Tut mir leid, dass ich dich so durcheinander bringe“, fügte aber gleichzeitig scherzend hinzu: „Aber ist doch toll, was du mit mir so alles erlebst.“
Sein Tonfall wurde wieder ernster als er seine Erklärungen fortsetzte: „Fatal an der ganzen Sache ist, dass unsere Botschaften und Zeichen die wir setzen nur dann in positive Energien umgesetzt werden können, wenn sie mit den Energien der Menschen aufeinander treffen.
Es braucht nur den Bruchteil einer Sekunde um unsichtbare Energiefunken überspringen zu lassen, erst dann können wir darauf aufbauen. Dies zu erreichen ist sehr schwer und bedarf eines großen Feingefühls.“
Taon unterbrach sich kurz und schaute ob Filip ihm geistig folgen konnte.
Die Erregung in seiner Stimme wurde stärker als er fortfuhr: „Alleine der Unglaube, dass es Geister, Engel und noch höhere Wesen gibt, verhindert, dass wir mit menschlichen Energien in Kontakt treten können. Wir Geistwesen können zwar auch Ideen in das
menschliche Gehirn transplantieren und somit Geistesblitze versenden, aber viele Menschen sind so vermessen und glauben sie wären von ganz alleine auf gewisse Einfälle gekommen. Sie merken nicht einmal, dass so manche Erleuchtung direkt vom Himmel aus Engelskreisen zu ihnen kam.“
Bedauerlich zog er die Augenbrauen hoch und seufzte: „Uns bleibt nichts übrig als zu warten, bis wir von Erdenbürgern gerufen werden. So verharren wir machtlos in unserer geistigen Welt und warten geduldig auf ein menschliches Zeichen. Doch manchmal“, Taon grinste etwas schief, „wenn das Warten zu lange dauert, treiben wir ein bisschen Schabernack indem wir Uhren anhalten, Kerzen ausblasen oder Dinge verstecken. Aber -“ Taon machte eine verheißungsvolle Pause, „wir verletzten niemals einen Menschen oder tun ihm weh. Dies ist oberstes Gebot.“
„Aahhh, jetzt verstehe ich“, sagte Filip gedehnt und verstand gar nichts.
„Und dann“, fuhr Taon fort, „gibt es noch Engel die Mensch geworden sind. Sie wohnen und arbeiten zusammen mit anderen Menschen, um das Erdenleben zu erkunden. Diese Engelsmenschen zeichnen sich durch eine enorme Hilfsbereitschaft aus. Sie sind nicht immer sanftmütig, denn sie kämpfen gegen Diskriminierung und Ungerechtigkeiten.“
Bemüht, alles gewissenhaft darzustellen, setzte er leidenschaftlich fort:
„Sie wurden von der geistigen Welt auf die Erde geschickt, mit dem Auftrag eine Mission zu erfüllen. Aber leider haben einige davon aufgrund der Erdenergie ihr Wissen um ihre eigene Identität verloren. Sie wissen nicht mehr, dass sie vor ihrer menschlichen Geburt ein Engel waren. Diese Seelen werden in manchen Fällen sehr früh wieder zurück in die geistige Welt geholt. Das schockiert natürlich die Zurückgebliebenen, denn sie können dies nicht verstehen und reagieren sehr traurig darauf.“
„Ach du meinst sie sind tot, gestorben, futsch.“ Filips Gesichtsausdruck wurde immer mehr zu einem Fragezeichen.
„Ja, der Mensch sagt: sie sind tot. Aber in Wirklichkeit sind sie nur aus ihrem Körper ausgestiegen. Ähnlich wie ein Schmetterling, der sich als Raupe verpuppte, um dann als wunderschöner Schmetterling neu geboren zu werden.“
Nachdenklich nickte Filip ganz langsam mit dem Kopf. Er wollte etwas sagen, fand aber nicht die richtigen Worte. Was hätte er auch sagen sollen? So vieles stürmte auf ihn ein.
Er spürte dass Taon ihn ansah und erwiderte seinen Blick. Er verzog dabei seinen Mund zu einem schwachen Lächeln und fragte zögernd:
„Aber was hat das alles mit dem Auge und Ohr Gottes zu tun, welches du am Strand aufheben wolltest?“
„Ach, ja, jetzt bin ich ganz vom Thema abgewichen“, lachte Taon und schlug sich mit der flachen Hand gegen die Stirn.
„Das sind die Zeichen die wir setzen.“ antwortete er lebhaft.
„Und die liegen am Strand? Hmm“, Filip überlegte, „Ich habe noch nie am Strand Augen oder Ohren rumliegen sehen.“
„Vielleicht doch! Hast du noch nie Muscheln gesammelt?“
„Ja, doch natürlich. Ich habe eine ganze Blechdose voll davon. Aber Augen oder Ohren sind keine dabei, das wüsste ich.“ und nickte dabei bestätigend mit dem Kopf.
„Warte ich hole sie schnell, dann wirst du es sehen.“
Erhältlich bei www.amazon.de/dp/B0FXS8HB21
In meinem spirituellen Buch ist es mir gelungen, das Weltgeschehen unserer Zeit in eine spannende Handlung zu verpacken.
Eine Geschichte die genau auf die heutige Zeit zugeschnitten ist, um dem Menschen die himmlischen Geheimnisse näher zu bringen.
Gibt es einen Gott? Wenn ja, wo ist er? Warum zeigt er sich nicht? Oder tut er es doch – nur auf eine Weise die wir nicht verstehen?
Die Antwort findest du in meinem Buch.
Herzlichst, Ursula


