Hitzewallungen? Was wirklich hilft!

 

Hallo Ihr Lieben, heute möchte ich gerne einmal auf die Beschwerden in den Wechseljahren kommen.

Hitzewallungen, Schwindel, aber auch Depressionen sind oftmals die unangenehmen Begleiterscheinungen der Wechseljahre. Etwa zwei Drittel der Frauen zwischen dem 45. und 70. Lebensjahr klagen über diese Probleme und greifen aus diesem Grund viel zu schnell zu Hormonpräparaten.

Diese zeigen zwar sofort eine deutlich lindernde Wirkung, doch warnen Ärzte vor Nebenwirkungen. Da so eine Hormonbehandlung immer strittig ist, bleibt eine Therapie immer eine Einzelfallentscheidung.

Doch Hitzewallungen müssen nicht sein!

Aus meinen eigenen körperlichen Erfahrungen in den Wechseljahren und den Erfahrungen als Trennkost-Beraterin, kann ich diese Aussage mit reinem Gewissen bestätigen.

Wie Ihr wisst, habe ich 20 Jahre lang im Frankfurter Raum als Trennkost-Beraterin gearbeitet und blicke auf einen reichen Erfahrungsschatz zurück.

Denn viele meiner Kurs-Teilnehmerinnen berichteten mir, dass sie seit der Umstellung auf Trennkost keine Hitzewallungen mehr hatten.

Eine 58-jährige Frau berichtete mir: „Das Klimakterium hat mir sehr zu schaffen gemacht. Ewig diese Hitze und andauernd hatte ich schlechte Laune. Und dann habe ich die Trennkost entdeckt. Mit ihr wurde alles anders. Nicht nur die Hitzewallungen verschwanden, sondern auch meine überflüssigen Pfunde. In 10 Wochen nahm ich fast 10 Kilo ab.“

Ich erinnere mich auch an eine sechzigjährige Frau die gemeinsam mit ihrer Enkeltochter in meine Gruppe nach Sulzbach/Ts. kam. Sofie L. erzählte, dass sie schon seit 12 Jahren unter sehr starken Hitzewallungen leiden würde und ihr außerdem ihre schweren Beine viele Probleme bereiten würden. Ich konnte sehen, dass sie durch die starken Wasseransammlungen in den Beinen einen schwerfälligen Gang hatte. Neun Wochen später, nach einer Gewichtsabnahme von etwa 8 Kilo, sagte Sofie L.: „Ich habe das Gefühl, dass mich die Trennkost um 10 Jahre verjüngt hat. Keine Hitzewallungen quälen mich mehr und das Treppensteigen fällt mir jetzt viel leichter. Kein Wunder, das Wasser in meinen Beinen ist weg.“ Sofie brachte anschließend mehrere Freundinnen mit in die Gruppe, die Ähnliches erfuhren.

Ingeborg Oetinger-Papendorf, die bekannte Säuren-Basen-Forscherin, sagt zu diesem Thema: „Frauen, in deren Körper viele Schlacken in freier Form vorhanden sind, müssen mit größeren Belastungen rechnen. Durch den Wegfall der entlastenden Blutung entsteht ein Stau an Giftstoffen, der sich über das Ausscheidungsorgan Haut zu entlasten versucht. Durch Hitzewellen und Schweißausbrüche verlassen Säuren in flüssigem oder gasförmigem Zustand den Körper. Der beste Weg ist: rechtzeitig und gründlich zu entgiften und zu entsäuern!“

Die Trennkost ist dafür bestens geeignet, denn sie bietet mit dem Säure-Basen-Gleichgewicht die geforderten Voraussetzungen. Und nicht nur Hitzewallungen verschwinden, sondern die Organe arbeiten deutlich effizienter, gleichzeitig werden die Körperfunktionen neu aktiviert und somit festsitzende Fettdepots zur Verbrennung freigegeben.

Das Grundmotto der Trennkost ist: Mit wenig Aufwand viel erreichen! Nicht weniger essen – sondern anders essen!
Im www.abnehm-portal.com gehe ich auf dieses Thema näher ein.

Eure Ursula


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