Trennkost Forschung und Wissenschaft


Trennkost – Forschung & Wissenschaft

Bedingt durch die großartigen Erfolge der Trennkost und die darauf folgende positive Mundpropaganda wurden Ärzte und Wissenschaftler auf diese Ernährungsform aufmerksam. Sie waren es, die durch wissenschaftliche Untersuchungen Beweise für die Wirksamkeit der Trennkost erbrachten.

Trennkost – Forschung & Wissenschaft

Bedingt durch die großartigen Erfolge der Trennkost und die darauf folgende positive Mundpropaganda wurden im Laufe der Zeit Ärzte und Wissenschaftler auf diese Ernährungsform aufmerksam.

Sie waren es schließlich, die durch wissenschaftliche Untersuchungen Beweise für die Wirksamkeit der Trennkost erbrachten.

  • So lieferte der deutsche Arzt Dr. med. Martin Noelke nach umfangreichen Blutuntersuchungen und ausführlichen Experimenten an Trennköstlern und Nicht-Trennköstlern die Erkenntnis, warum man mit der Trennkost abnimmt. Er brachte den Nachweis, dass Trennkost den  Blutzuckerspiegel nicht unnötig erhöht. Dementsprechend gering ist auch die Insulinentwicklung, die, so Dr. Noelke, die Schlüsselsubstanz für die Fettgewebsneubildung darstellt.
  • Auch Dr. Klaus D. Wutzke, Leiter des Forschungslabors der Kinder- und Jugendklinik in Rostock, stellte nach einigen Ernährungstests fest, dass trotz gleicher Kalorienzufuhr die Kindergruppen mit der getrennten Essweise eine bessere Gewichtsabnahme vorwiesen, als die Gruppen mit üblicher Mischkost.
  • Dr. Thomas M. Heintze, früherer Chefarzt der Asklepios Klinik in Homberg/Ohm und Nachfolger des legendären Trennkostpapstes Dr. Walb, schildert in seinem Buch: „Der Trennkost Doktor“ zahlreiche experimentelle Beweise und überzeugende Ergebnisse für die Wirksamkeit der Trennkost hinsichtlich Gesundheit und Gewichtsabnahme.
  • In der Doktorarbeit des Ernährungswissenschaftler Dr. Markus Keller, „Alternative Ernährungskonzepte“, Gießen 2007, wird die Trennkost, mit den Empfehlungen zur Lebensmittelauswahl, überwiegend positiv bewertet.
  • Prof. Dr. med. Pirlet, (er lehrte und praktizierte an der Goethe Universität in Frankfurt und behandelte dort in der Hauptsache magen- und darmkranke Menschen), erkannte schon früh, dass viele Krankheiten im Magen- und Darmbereich durch eine Ernährungsumstellung verhindert werden könnten. Er vertrat die Meinung, dass bei vielen Menschen die Verdauungsorgane nicht in der Lage wären, gleichzeitig größere Eiweißmengen und größere Kohlenhydratmengen ordnungsgemäß zu verarbeiten.
  • In Australien waren die Forscherinnen, Susanne H. A. Holt und Janet C. Brand Miller von der Universität of Sydney, ebenfalls auf der Suche nach dem weltweit grassierendem Übergewicht und den daraus resultierenden Stoffwechselerkrankungen.Sie testeten, unabhängig der Trennkost, nach verschiedenen Mahlzeiten die Insulinentwicklung im Körper. Dabei entdeckten sie, dass die Bauchspeicheldrüse oftmals nach gemischten Speisen mit einer stark ansteigenden Insulinkurve antwortete – noch höher, als hätte man nur Weißbrot gegessen.
  • Eine ähnliche Entdeckung machten auch Wissenschaftler der Harvard-Universität in Boston: Übergewicht wären häufig die Folgen von einer selbst herbeigeführten Insulin – Überproduktion. So leiden viele dicke Menschen daran, dass ihre Bauchspeicheldrüse aufgrund falscher Ernährung zu viel Insulin produziert.
  • Inzwischen konnten weitere experimentelle Beweise der Trennkost erbracht werden. Eine an der Universität Bloemfontein in Südafrika durchgeführte Langzeitstudie an 30 übergewichtigen Frauen ergab, dass der Teil der Frauen die konsequent trennten, nicht nur hinsichtlich des Gewichtsverlustes deutlich im Vorteil waren, sondern auch niedrigere Nüchtern-Insulinwerte aufwiesen.

Heute ist wissenschaftlich belegt, dass ein niedriger Insulinspiegel wünschenswert ist, nicht nur für die Gewichtsreduktion, sondern auch für viele Erkrankungen, die mit Übergewicht verbunden sind.


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