Überzeugende Argumente für Trennkost

 

Warum Trennkost? Hier ein paar überzeugende Argumente:

Schwere Mahlzeiten machen müde und träge und sicher kennt Ihr das alte Sprichwort: „Ein voller Bauch studiert nicht gern.“ Auch würde eine Geliebte vor einer Liebesnacht ihrem Liebhaber niemals einen Braten mit Knödel servieren und sicher ist es unklug, vor Antritt einer Autoreise, eine große Portion Nudeln mit Gulasch zu essen.

Solch schwer verdauliche Mahlzeiten machen nicht nur müde und träge, sondern leider auch dick. Dies wurde inzwischen wissenschaftlich bewiesen.
Ausführlicher Bericht auf www.abnehm-portal.com
Mischkost erhöht oft unnötig den Blutzucker, was zur Folge hat, dass die Bauchspeicheldrüse vermehrt Insulin produzieren muss. Und je mehr Insulin die Bauchspeicheldrüse herstellen muss, umso dicker wird man.

Und nicht nur das. Durch Insulin werden aus dem Fettgewebe unseres Körpers vermehrt Fettsäuren freigesetzt, die in die Leber gelangen und sich dort einlagern. Diese Fetteinlagerungen in der Leber begünstigen die Entstehung der nicht-alkoholischen Fettlebererkrankung. Da die Verfettung der Leber keine Schmerzen verursacht, wissen die meisten Menschen gar nicht, dass sie eine Fettleber haben.

Die Leber macht durch andere Symptome auf sich aufmerksam: durch Müdigkeit, Erschöpfung, Konzentrationsstörungen, Verdauungsbeschwerden, Migräne und nachlassende Vitalität des Körpers.

Für die Behandlung einer Fettleber gibt es bis heute leider noch kein Medikament. Die einzige Möglichkeit die Verfettung zurückzubilden ist eine Ernährungsumstellung.

Sicher brauche ich nicht zu betonen, dass die Trennkost sich ideal dazu eignet, eine verfettete Leber wieder von zu viel Fett zu befreien.

Nicht nur die Leber profitiert davon, sondern der gesamte Stoffwechsel bekommt die Möglichkeit wieder ins Gleichgewicht zu kommen.

Dazu ein passendes Rezept aus dem www.abnehm-portal.com

Feines Zucchini-Curry in Kokosmilch
500 g Zucchini putzen und in kleine Würfel schneiden (habe den Nicer-Dicer benutzt).
1 EL Kokosöl in einer Pfanne erhitzen und die Zucchiniwürfel darin bissfest rundum braten. Das Gemüse an den Pfannenrand schieben.
1-2 TL gelbe Currypaste, zusammen mit 80 ml Kokosmilch, in die Mitte geben und cremig miteinander verrühren.
Die Sauce mit den Zucchiniwürfel mischen und mit 1-2 TL Gemüsebrühe würzen. Mit Basilikumblättchen garniert servieren.

Zu diesem Curry passt sehr gut gebackener Fisch oder auch Fleisch. Da es neutral ist, kann man auch gut Couscous, Reis oder Kartoffeln dazu essen.

Ich wünsche Euch weiterhin viel Erfolg bei Eurer Gewichtsabnahme,

Eure Ursula


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